Dead Cat Bounce, 2004

Wenn es ein wirtschaftliches Phänomen gibt, das die Gesetze der Logik vollständig außer Kraft setzt, dann ist es der Aktienmarkt. Gier, Verlustangst, Massenhysterie, Gerüchte und Intuition regieren die Welt der Hochfinanz. Chris Kondek hat die Fluktuationen der Wall Street zum Bestandteil von „Dead Cat Bounce“ gemacht: das Eintrittsgeld der Zuschauer wird während der Aufführung in Aktien investiert.

Mit: Kyle de Camp, Chris Kondek, Christiane Kühl, Victor Morales, Alex Schröder, Simon Versnel.
Regie: Chris Kondek, Bühne/Kostüme: Herbert Klitzsch, Musik: Hannes Strobl, Dramaturgie: Christiane Kühl, Jan Linders.

Premiere am 14. April 2004, HAU Hebbel am Ufer/Berlin. Eine Koproduktion von HAU Hebbel am Ufer/Berlin, Künstlerhaus Mousonturm/Frankfurt am Main, Rotterdamse Schouwburg.

„Dead Cat Bounce“ erhält 2005 beim 6. deutschen Theaterfestival „Politik im Freien Theater“  zwei Auszeichnungen: von ZDF-Theaterkanal und vom Goethe-Institut.

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